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Das erste Mal seit den letzten Tagen komme ich dazu mich mal ruhig hinzusetzen und meinen Gedanken nachzugehen. Es zeugt schon von großem Stress, wenn sogar die Zeit zum Denken fehlt. Dabei brauche ich das so sehr.

Ich glaube ich bin ein Mensch, der unnatürlich viele Gedanken produziert. Ich wühle mich durch meine Vergangenheit - dazu zählen auch die letzten paar Stunden, erinnere mich an Worte und Blicke meiner Mitmenschen, wälze mich durch Zweifel, verharre in Fragen, zu denen mir die Antworten fehlen, und ziehe mich schließlich in meine Bedürfnisse zurück, die sich von materiellen Wünschen bis hin zu seelischer Zuneigung erstrecken. Ist das merkwürdig? Vielleicht. Aber eigentlich hat es mehr etwas mit Interesse zu tun. Ich möchte analysieren und interpretieren, verstehen und erklären, erkennen und verwirklichen. Und nicht selten möchte ich einfach nur entdecken, worin die Schönheit liegt, die all das um uns herum so einzigartig macht. Doch vielleicht sollte ich von Zeit zu Zeit aufhören zu suchen, die Gedanken loslassen und erkennen, dass die schönen Momente nicht gefunden werden müssen. Sie finden uns. 

Die Gedanken werde ich nie ganz ablegen, denn sie sind ein Teil von mir. Doch das Vertrauen, dass es immer etwas gibt, worüber man sich freuen kann - etwas, wofür es sich zu leben lohnt - dieses Vertrauen sollte sich ergänzen lassen. Nachdem ich es anprobiert habe denke ich doch, dass es mir ganz gut stehen würde. Ob es meinen Typ unterstreicht? Keine Ahnung, vielleicht. Wir werden sehen.

Hakuna Matata - Danke, ich behalte es gleich an.  

31.8.07 21:22
 


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