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Sweet Home

So, hier bin ich wieder. Frisch zurück von der Starkenburg, wo wir drei singstarke Tage verbracht haben...und eindeutig zu wenig Schlaf.
Ich hab die Zeit genossen, aber ich bin auch sehr froh wieder zu Hause zu sein! Endlich mal wieder ausschlafen, sich auf das Trällern unter Dusche beschränken können und vor allem - auch mal wieder alleine sein. Es waren lustige Tage und ich habe es genossen so nah an der Natur zu sein - das Lagerfeuer war der Hammer

Nun ja, jetzt sind wir wieder zu Hause und es geht rein in den Alltag - aber es gibt schlimmeres.

Simon, es hat gut getan zu reden - danke. Ich denke es geht wieder bergauf...und das macht mich sehr glücklich! Ich freue mich auf die Lasagne morgen...

Hakuna Matata - "...and there she's back in the atmosphere"

2.5.07 19:36


Schreibweh

Ich komm in letzter Zeit kaum mehr on, geschweige denn dass ich dazu komme meine Gedanken hier niederzuschreiben. Obwohl mir momentan viel im Kopf herum geht - das Gespräch der beiden Frauen, die die Nazi - Zeit am eigenen Leib erleben mussten, als ein Beispiel. Ich würde mich irgendwie gerne für sowas angagieren - Organisationen gegen Rechts. Muss mich mal erkundigen ob es sowas in der Nähe gibt...

Außerdem noch die Freundschaft, die mir so wichtig ist, und ich nicht weiß wo ich sie einordnen soll...

Und Selbstzweifel. Momentan vertraue ich nicht mehr in mich selber, und ich weiß nicht was den Anstoß dazu gab. Ich kann gerade nicht wirklich behaupten mich selber zu mögen, und umso mehr bewundere ich die Menschen, um mich herum, die mich nehmen wie ich bin. Danke euch.

Keine Ahnung, vielleicht wird es wieder besser...vielleicht kommt das Vertrauen bald wieder, genauso plötzlich wie es verschwunden ist. Und mich hier gerade mit meinem Selbstwertgefühl jämmerlich allein lässt...

Hakuna Matata -  "How does it feel to be one of the beautiful people?" ('Baby, you're a rich man' von John Lennon & Paul McCartney)

10.5.07 15:01


Um es mit anderen Worten zu sagen

Ich glaube es gab schon lange nicht mehr so eine Phase, in der ich mich so unsicher gefühlt habe. Den Blick in den Spiegel meide ich mehr und mehr, er scheint mir mehr wie ein Feind entgegen zu blicken. Ein Mal schnell daran vorbeigehuscht, ein flüchtiger Seitenblick und dann schnell wieder auf andere Dinge konzentrieren.
Ich versuche zu schreiben, irgendwo dort ein Gefühl von Bestätigung und viel wichtiger Zufriedenheit zu finden, doch die Worte scheinen genauso unbedeutend wie ich. Ich hab keine Ahnung was mit mir los ist, aber ich kann Stunden damit zubringen alleine darüber nachzudenken, um schließlich festzustellen, dass ich mich noch viel schlechter fühle. Vielleicht fehlt eine Person, die mir wieder Selbstvertrauen geben kann, vielleicht verstelle ich mir aber auch selber den Weg zu ihr.

Fakt ist, ich würde es mir gerne eingestehen. Hätte gern den Mut um es auszusprechen. Aber ich traue es mir nicht zu, denn dieses Gefühl, dass ich so lange versucht habe zu ignorieren, eine regelrechte Angst und doch so große Sehnsucht danach entwickelt habe, dieses Gefühl schmeißt mich nun komplett aus der Bahn.  

Hakuna Matata - bei einem Zwiespalt zwischen Verstand und Herz, folge immer deinem ♥

16.5.07 20:01


C'est la vie

Lernen, lernen und nochmal lernen - mir raucht der Kopf von Vokabeln und Physikformeln, ich glaube morgen werde ich satt Passiv einzusetzen ausvershen den Cornotsche' Kreisprozess aufmalen. Na, das wird amüsant..

Ansonsten kann ich mich nicht beschweren, es läuft alles seine normalen Wege und diese scheinen sich auch nicht ändern zu wollen. Ob das gut oder schlecht ist weiß ich noch nicht so genau.

Hakuna Matata  - Warum ist das so? Weil's passt...

21.5.07 20:08


Willensfragen

Gute Laune, Sonnenschein, fantastische Musik und Herzklopfen - so ungefähr würde eine Zusammenfassung der letzten Tage lauten.

Das Wiedersehen hat meine Erwartungen deutlich übertroffen und meinen Gedanken neue Nahrung geliefert. Das Alte sollte eigentlich abgeschlossen sein und nur noch als Erinnerung bestehen - die Umkehrung zum Neuen war nicht im Plan enthalten. Es verwirrt mich, macht mich nervös - und auf eine eigenartige Art unglaublich glücklich. Mich lockt die Neugier und die Vernunft hält mich gleichermaßen zurück. Noch sind die Kräfte ausgewogen, doch das Zerren und Ringen wird immer stärker.

Doch ich erinnere mich gerne an einen Zitat aus einem Brief, den ich vor einem Jahr von meiner Tante erhalten habe:

>> Egal wie die äußeren Umstände sind,
man kann immer etwas daraus machen << 

Die Sonne scheint und lässt sich nur kurzweilig vom Unwetter irritieren - ich lächle, bin glücklich und versuche meinerseits nur von Zeit zu Zeit in eine träumerische Unsicherheit zu verfallen. 

Hakuna Matata - Lächle das Leben an, vielleicht lacht es zurück.  

 

27.5.07 16:15


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