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Sonnenschein & Latte Macchiato

Heute war einer von den Tagen, bei denen es sich lohnt sie festzuhalten.
Ich war mit Carina in der Stadt um den verkaufsoffenen Sonntag auszunutzen. Mit einem Latte Macchiato in der Hand, Sonnenbrille auf der Nase und einem Lächeln im Gesicht haben wir uns gegenüber vom „Salve“ auf die Treppen gesetzt, die Sonne genossen, gequatscht und Leute beobachtet.
Als ich nach der Heimfahrt aus der Bahn gestiegen bin, habe ich mich extra entschlossen einen kleinen Umweg zu laufen. Durch die Dünen und den Wald zu spazieren, Musik zu hören und nachzudenken. In den Dünen habe ich mich in den Sand gesetzt und einfach nur den Augenblick genossen – es war wundervoll.
Im Nachhinein weiß ich auch wieso ich heute gerne dem Menschen begegnet wäre, der mir vor einem Jahr das Herz gebrochen hat. Weil ich ihm eins zeigen wollte – ich wollte ihm beweisen, dass es mir gut geht, oder um es treffender zu sagen – dass es mir blendend geht…dass ich glücklich bin, mich vom Pessimisten in einen Optimist verwandelt habe, das halbleere Glas nun halbvoll ist.
Natürlich träume ich trotz allem noch jeden Tag meinen Kleinmädchen – Traum von der Liebe, Vertrauen und Zuneigung, doch ich habe kapiert dass ich etwas viel besseres habe…Vertrauen in Menschen, die mich zum Lachen bringen und mir zu hören, Zuneigung von denen, die mir wichtig sind. Denn, wie hat schon Jane Austen so schön gesagt? „Nur weil uns ein Stück vom Glück fehlt, sollten wir uns nicht davon abhalten lassen alles andere zu genießen.“

Ich genieße, ich lache, ich lebe – und bin zufrieden wie schon lang nicht mehr.

Hakuna Matata – „Das Leben ist schön, man muss es nur aus der richtigen Perspektive betrachten!“

1.4.07 17:59


Enttäuscht?

Ich bin sauer. Wütend. Enttäuscht. Traurig. Eifersüchtig? Nicht direkt, vielleicht aber indirekt. Alles in mir schreit ich solle versuchen noch etwas zu retten. Etwas aufrecht zu erhalten, weil ich diese Freundschaft so sehr brauche. Doch mein Stolz sagt nein und weigert sich. Aber ich darin war ich noch nie gut - geliebte Menschen loszulassen...

Ob ich übertreibe? Vielleicht... Ob es sich bald wieder ändert? Keine Ahnung... Ob es weh tut? Ja!

Hakuna Matata - heute ohne Worte...

10.4.07 19:57


Ohne Worte

Ich rufe mir Gespräche in Erinerrung...warst du nicht derjenige, der meinte eine Freundschaft wäre etwas Besonderes? Etwas, das man nicht wegen Kleinigkeiten aufgeben solle...etwas, das mehr wert wäre als viele anderen Dinge. Etwas, das uns verbunden hat...

Ja, es kann sein dass ich übertreibe...vielleicht war ich naiv mit meinen Vorstellungen, unangemessen mit meiner Enttäuschung und persimistisch dem gegenüber was kommt. Vielleicht bin ich mit meiner Reaktion nicht im Recht - aber ich bin wütend...und über all dem traurig.

Es tut mir weh. Ich versuche es runterzuspielen, versuche es mir nicht anmerken zu lassen. Aber wenn ich dann drüber nachdenke, es in Worte fasse und mich bemühe dem Ganzen einen Ramen zu verpassen - dann fühle ich es. Dann bin ich enttäuscht und will es nicht akzeptieren. 

Ich versuche es aufzuschreiben um dem ganzen Realität zu verleihen. In einem Wort dir Erinnerung, in einem anderen der Frust und in einem Letzten das Flehen. Bitte...gib sie nicht auf...lass diese Freundschaft nicht hier zu Ende sein...nicht jetzt!!

Hakuna Matata - es scheint in weite Ferne gerückt zu sein...

11.4.07 20:55


Lebensrezept

Zutaten:

> Eine Tüte Sonnenschein
> Zwei Esslöffel Jack Johnson - Musik
> Eine halbe Prise Gemütlichkeit
> Eine große Hand voll gute Laune
> Einen gemütlichen Platz in der Sonne
> Und natürlich eine Sonnenbrille auf der Nase

Zubereitung:

Man nehme diese Zutaten und lasse die Mischung ca. 1 - 2 Stunden auf einen wirken. Die gute Laune vorsichtig behandeln und am besten auch Mitmenschen zum Testen daran kosten lassen.
Nach der angegeben Zeit die nun vorhandene Stimmung nochmal kräftig umrühren und nachwirken lassen.
Zum Schluss die Mischung mit einem ehrlichen Lächeln verfeinern.

Hakuna Matata - Lasst es euch schmecken  

15.4.07 18:32


Welcome back

Seit Montag zurück im Alltag, Schule danach Training oder etwas freie Zeit. Mich körperlich auszupowern ist das was ich momentan brauche, es ist wenigstens etwas worüber ich die Kontrolle habe. Doch ich will nicht meckern - ich bin zwar von Tag zu Tag wieder erschöpfter, doch alles in allem scheint es bergauf zu gehen.

Das Gespräch am Wochenende hat mir gut getan. Danke Fredo.
Mir ist klar geworden, dass es sich lohnen wird um diese Freundschaft zu kämpfen - allein aus dem Grund, dass es mich seelisch (auf jeden Fall für den Moment) kaputt machen würde es nicht zu tun. Und es wird besser...die Gespräche werden wieder länger, das Lachen aufrichtiger und die Zuneigung ehrlicher - unser Vertrauen kehrt zurück. Ein vorsichtiges Herantasten an die Zeit, wie sie mal war - oder viel mehr ein Herannähern an das was kommt.
Ich freue mich...um nicht zu sagen - ich bin unendlich erleichter.

Es läuft momentan nicht alles perfekt, im Gegenteil ich merke wie meine schlechte Laune immer öfter mal wieder die Oberhand gewinnt, doch ich versuche positiv zu denken. Hier mal ein Lächeln, dort mal ein Rumalbern mit den Freunden - an sich fühle ich mich wohl, ich muss es nur noch kapieren.

Nun werde ich noch ein bisschen den Abend genießen, etwas Deutsch lernen und ansonsten hoffen, dass ich morgen vor Muskelkater nicht umkomme. Ob es eine angemesene Entschuldigung wäre, die Arbeit nicht mitzuschreiben? Werde mal drüber nachdenken...

Hakuna Matata - jeden Tag wieder ein bisschen mehr.  

18.4.07 20:25


Frühling

Da flogen wir,

da wanderten wir,

wie Schwalben,

vom einem Frühling der Welt zum anderen. 

(Friedrich Hölderlin) 

19.4.07 20:48


Wenn es einfach wäre, wäre es wohl nicht richtig..

Ich sehne mich so sehr danach, greife im Stillen danach und haue mir in Gedanken auf die Hand. Es zu ignorieren lässt die Sehnsucht nur noch mehr wachsen, das Verlangen bewusster und die Einsicht unumgänglicher werden. Zu wissen, dass es unrealistisch ist, macht es fantasievoller und um so vieles reizvoller. Ich predige es mir vor, an jedem Tag und jeder einsamen Stunde - sage es mir von neuem und erkläre mir, wieso es unvernünftig wäre...ob es das einfacher macht? Im Gegenteil, aber es gibt mir das Gefühl die Fäden in der Hand zu behalten...

Hakuna Matata - Wenn es einfach wäre, wäre es wohl nicht richtig...  

23.4.07 20:48


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